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Einige der zum Download zur Verfügung gestellten Dateien liegen in komprimierten Formaten vor, d. h. ihre Größe wurde vermindert, um den Transport in Netzen zu beschleunigen. Wenn sie bei Ihnen angekommen sind — auf Ihrem Computer oder auf einem Netzlaufwerk — müssen sie vor der Verwendung zunächst wieder dekomprimiert werden.
Die Dekompressionsverfahren hängen vom verwendeten Betriebssystem ab — Mac OS oder Windows.
Mac OS Dateien sind nicht nur komprimiert, sondern auch BinHex-codiert (die Dateien sind dadurch beim Download besser geschützt); dies ist an der Dateinamenserweiterung „.hqx“ erkennbar. Mit Hilfsprogrammen wie Aladdin's Stuffit Expander lassen solche Dateien sich in einem Schritt decodieren und dekomprimieren. Zum Dekomprimieren einer Datei öffnen Sie das Hilfsprogramm, wählen die gewünschte Datei aus und geben an, wo der Inhalt der Datei gespeichert werden soll.
Die meisten komprimierten Windows Dateien werden als selbstextrahierende Dateien heruntergeladen, d. h. sie „entpacken“ sich nach dem Auswählen automatisch. Doppelklicken Sie dazu im Windows Explorer auf den Namen der entsprechenden Datei. Einige Dateien können auch im „.zip“ Format vorliegen; mit Hilfsprogrammen wie WinZip lassen sie sich dekomprimieren.