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Quark License Adminstrator

Die wichtigsten Funktionen

Mit Quark® License Administrator (QLA) haben Sie zu jeder Zeit die richtige Quark® Software auf dem richtigen Schreibtisch.

Neues bei Quark License Administrator 4.5

Unterstützung für Windows Vista

Quark License Administrator läuft jetzt auch unter Windows Vista.

Updater

Sie können jetzt Quark License Administrator von Version 4.0 oder 4.01 auf Version 4.5 aktualisieren.

Informationen über die Lizenznutzung

Um Informationen über Lizenzen zu erhalten, die in letzter Zeit zurückgegeben worden, sehen Sie einfach im Dialogfeld Status der Verwendungsdaten (Menü Ansicht) nach. In diesem Dialogfeld wird für jede Lizenz die folgende Lizenzverwendungsdaten angezeigt:

  • Benutzername
  • Name, Version und Seriennummer der Anwendung
  • IP-Adresse/Hostname
  • Pooltyp und Name des Pools/der Liste
  • Datum und Uhrzeit des Auscheckens und Wiedereincheckens
  • Lizenztyp (normal oder erweitert)

Wenn die unter Lizenzverwendungsdaten ausgewählte Anwendung durch eine Lizenz kontrollierte XTensions® geladen hat, werden unter Einbezogene XTensions list deren Namen, Versionsnummer und Seriennummer aufgeführt.

Um die Daten im Dialogfeld Status der Verwendungsdaten zu aktualisieren, klicken Sie auf die Schaltfläche Aktualisieren.

Um festzulegen, für wie viele Tage die Status der Lizenzverwendungsdaten im Dialogfeld Nutzungsinformation angezeigt werden, klicken Sie auf Optionen oder wählen Sie Protokolloptionen aus dem Menü Ansicht. Geben Sie dann unter Lizenzinformationen für n Tage anzeigen den gewünschten Wert ein

Benachrichtigung über die Zuweisung externer Lizenzen

Wenn Sie eine externe Lizenzdatei erstellen, werden jetzt automatisch E-Mail-Benachrichtigungen an den Administrator sowie an den Benutzer gesendet, für die die externe Lizenzdatei erstellt wurde. Diese E-Mail-Benachrichtigungen enthalten Angaben über die Gültigkeitsdauer der externen Lizenzdatei und die E-Mail-Adresse des Administrators.

Zeitlimit für den Sicherungsserver

Sie können jetzt die Anzahl der Tage festlegen, während der der Sicherungsserver weiterhin Lizenzen zuweist, wenn der primäre Server nicht mehr reagiert. Die Voreinstellung ist 5 Tage; der Mindestwert beträgt 1 Tag und der Höchstwert 15 Tage. Dieser Parameter wird durch die Variable BACK_UP_AGE_DAYS in der Datei Failover.properties auf den Server festgelegt.

Benachrichtigung bei Serverausfall

Wenn ein QLA-Server nicht mehr reagiert, wird automatisch eine E-Mail-Benachrichtigung an den Administrator gesendet. Diese Benachrichtigung enthält die folgenden Informationen:

  • Wann der Server ausgefallen ist
  • Ob der Server ein Sicherungsserver war
  • Wenn der Server ein primärer Server war, die konfigurierte Anzahl der Tage, während derer der Sicherungsserver weiterhin Lizenzen zuweist
  • Seriennummer und vom Server verwalteter Runcount-Zähler
  • IP-Adresse, Hostname und Portnummer des primären und des Sicherungsservers

IP-Adresse, Hostname, Portnummer

Um eine Lizenzdatei herunterladen zu können, müssen Sie die IP-Adresse, den Hostnamen und die Portnummer des Rechners angeben, auf dem QLA ausgeführt wird Diese Werte werden jetzt während der Installation unter Computer – Spezifikationen angezeigt, von wo sie kopiert und in den Web-Browser eingefügt werden können. Außerdem sind diese Werte auch in der Datei MachineInfo.txt enthalten, die sich im QLA-Anwendungsordner auf dem Server befinden.

Zuweisen von Softwarelizenzen

QLA bietet die vollständige Kontrolle über Zeitpunkt, Ort und Art des Zugriffs auf Quark Produkte durch die User. Weisen Sie bestimmten Anwendern mit hoher Priorität, Anwendergruppen oder Computern Lizenzen zu, die den Zugriff auf Quark Produkte sicher stellen. Lizenzen können auch in einem Reservepool gehalten und Anwendern in der Reihenfolge der Anforderung zugewiesen werden, damit auch gelegentliche Nutzer bei Bedarf auf Quark Produkte zugreifen können.

QuarkXPress läuft – egal, was geschieht

Ein Netzwerkausfall kann jederzeit auftreten. Mit QLA besitzen Sie mehrere Optionen, um den Betrieb von QuarkXPress auch während eines Netzwerk- oder Serverausfalls aufrecht zu erhalten.

  • Start mit Notlizenz
    Durch einen einfachen Tastaturbefehl können Sie QuarkXPress bis zu 120 Stunden lang ohne Verbindung zum QLA Server betreiben. So hat Ihr IT-Team genügend Zeit, alle aufgetretenen Netzwerk- oder Serverprobleme zu lösen, die eine Verbindung der Anwender mit dem QLA Server verhindern.
  • Checkout für Remote-Lizenzen
    Checken Sie für begrenzte Zeit eine Remote-Lizenz aus und senden Sie einfach einem ortsfernen Anwender eine Lizenz per E-Mail als Anhang. Auf diese Weise kann der User QuarkXPress für die vorgegebene Zeitdauer ohne Verbindung zum QLA Server nutzen. So lassen sich bequem temporäre Lizenzen für ortsferne Anwender und Freiberufler erzeugen.
  • Automatisches Umschalten auf den Backup-Server
    Während der Installation des QLA Servers besitzt der Systemadministrator die Möglichkeit, einen Reserve-Server für QLA zu bestimmen. Im Falle eines Ausfalls des ersten Servers vergibt der Backup-Server die Quark Produktlizenzen. Ist der Hauptserver wieder aktiv, werden die Dateien mit den Lizenznutzungsdaten synchronisiert, um eine unbefugte Verwendung zu verhindern und eine präzise Messung der Nutzung zu gewährleisten.
  • Auschecken erweiterter Lizenzen
    Durch die Funktion des Auscheckens erweiterter Lizenzen können Sie Lizenzen mehrere Tage oder sogar bis zu mehreren Jahren auschecken. Ist eine solche Lizenz einmal ausgecheckt, benötigt QuarkXPress beim Programmstart keine Verbindung zum QLA Server mehr.

Bequeme Installation von QLA

Die detaillierte Installationsanleitung des Systems und der mit ihm verbundenen Komponenten ermöglicht auch Personen mit sehr geringen Kenntnissen über Serveradministration eine erfolgreiche Installation.

Protokollieren der Lizenznutzung

Beim Anlegen oder Ändern eines Lizenznutzerpools kann der Systemadministrator eine Höchstdauer für Softwarelizenz-Checkouts vorgeben. Die Werte hierfür können auch auf Anwenderebene festgelegt werden. Wird z. B. dem Pool ein User hinzugefügt, kann der Systemadministrator festlegen, für wie lange Zeit der User eine Softwarelizenz ausgecheckt haben darf.

Festlegen einer Maximaldauer für Lizenz-Checkouts

Beim Anlegen oder Ändern eines Lizenznutzerpools kann der Systemadministrator eine Mindest- und eine Höchstdauer für Softwarelizenz-Checkouts vorgeben. Die Werte hierfür können auch auf Anwenderebene festgelegt werden. Wird z. B. dem Pool ein User hinzugefügt, kann der Systemadministrator festlegen, für wie lange Zeit der User eine Softwarelizenz ausgecheckt haben darf.

Beschränkung der Nutzerzugriffe auf das erweiterte Checkout

Der Systemadministrator hat die Möglichkeit, bestimmte Nutzer, ganze Nutzerpools, oder Computer von der Nutzung der erweiterten Checkoutfunktion für Softwarelizenzen von QLA's teilweise oder völlig auszuschließen.

Einstellen des Programms und Berichtserstellung

Mithilfe des QLA Control Panels können Sie Vorgaben festlegen und Fehlerprotokolle generieren.

Flexible Administration

Definieren Sie bis zu zehn E-Mail Adressen für den Systemadministrator und benachrichtigen Sie eine oder mehrere Personen, wenn Probleme mit dem QLA Server auftreten. QLA unterstützt auch mehrere Administratoren an mehreren Orten bei der Verwaltung eigener Lizenzpools. Ein Administrator kann abhängig vom Standort oder anderen Parametern Lizenzpools bestimmten Administratoren vorbehalten.

Erweiterte Sprachen- und Betriebssystemunterstützung

QLA bietet Unterstützung in den folgenden Sprachen: Dänisch, Deutsch, Englisch (USA), Französisch, Koreanisch, Italienisch, Japanisch, Norwegisch, Holländisch, Schwedisch und Spanisch.